Die meisten öffentlichen Ladestationen kosten inzwischen über 50 ct/kWh. Es gibt aber durchaus Ausnahmen: Einige Anbieter bieten dauerhaft günstigere Preise an, und in bestimmten Situationen ist öffentliches Laden sogar kostenlos.
Kostenlos öffentlich laden
Leider ist es aktuell kaum noch möglich, dauerhaft kostenlos öffentlich sein E-Auto zu laden. Viele Händler, die früher Gratisladen angeboten haben, haben ihre Angebote auf kostenpflichtige Modelle umgestellt.
IKEA
Viele IKEA-Standorte bieten noch immer kostenloses Laden für Kunden an – allerdings zeitlich begrenzt. Die genauen Konditionen variieren je nach Standort.
Mehr Informationen: IKEA Ladestationen
Günstige Möglichkeiten öffentlich zu laden
Kaufland
Kaufland bietet an vielen Standorten E-Ladestationen zu günstigen Preisen – die Kaufland-App ist Voraussetzung.
| AC-Laden (11 kW) | 0,29 €/kWh |
|---|---|
| Schnellladen (HPC) | 0,48 €/kWh |
| Voraussetzung | Kaufland-App (kostenlos) |
ADAC
ADAC-Mitglieder können die EnBW ADAC Ladekarte für vergünstigte Tarife an einem großen Ladenetz nutzen. Mehr Infos: adac.de/ladekarte
Freshmile
Freshmile bietet niedrige kWh-Preise mit zeitbasierter Zusatzgebühr – attraktiv für Fahrzeuge, die schnell laden können (ab ca. 100 kW).
Öffentliches Schnellladen
Für lange Strecken gibt es spezielle Ladekarten und Apps mit Zugang zu HPC-Ladesäulen (100+ kW) zu günstigeren Preisen als Ad-hoc. Schau dir dafür die Tarife von ADAC, EnBW oder Maingau genauer an.
App-Empfehlung zum Preisvergleich
Die Chargeprice App zeigt für jede Ladesäule die Preise verschiedener Ladekarten und Tarife im Vergleich an – so weißt du immer, womit es sich lohnt zu laden.